Gesundheit ist ein Menschenrecht

Tausende Menschen auf der Flucht halten sich zwischen Dunkerque und Calais, an der Nordküste Frankreichs, auf. Die meisten leben unter untragbaren Bedingungen, in improvisierten Unterkünften, mit nur begrenztem Zugang zu allem Lebensnotwendigen.

Angesichts der Missachtung der Verpflichtung der EU-Mitgliedsstaaten, allen Menschen existenzielle Lebensgrundlagen bereitzustellen, sieht sich No Border Medics in der Verantwortung, ein temporäres Angebot einer medizinischen Erstversorgung bereit zu stellen.

Was wir tun

Vertriebene Menschen leiden unter den physischen und psychischen Strapazen ihrer Flucht, während sie gleichzeitig kaum Zugang zu medizinischer Versorgung haben. Als spendenfinanzierte NGO unterstützen wir die Menschen daher ganzjährig und niedrigschwellig mit einem ehrenamtlich arbeitenden medizinischen Team.

Wo wir arbeiten

Tausende Flüchtende halten sich derzeit in informellen und improviserten Camps in zwischen Dunkerque und Calais, an der Nordküste Frankreichs auf.

Sie warten darauf, den Ärmelkanal in Richtung Großbritannien überqueren zu können.

Da es für flüchtende Menschen keinen legalen Einreiseweg gibt, ist die illegalisierte Überfahrt sehr gefährlich und manchmal sogar tödlich.

Das Leben hier ist geprägt von Frustration und Leid, aber auch von Hoffnungen und Träumen auf eine bessere Zukunft. 

Wie könnt Ihr uns unterstützen?

Als Teil unseres ehrenamtlichen medizinischen Teams oder durch Eure Spende könnt Ihr gemeinsam mit uns den Menschen auf der Flucht Zugang zu medizinischer Erstversorgung verschaffen. 

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